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ECMO Mannheim UMM ARDS Zentrum1  die Anwendung von PEEP  die Begrenzung der Atemwegsspitzendrucke auf maximal 30-35cmH2O     die Begrenzung der Atemzugvolumina auf etwa 6-8ml/kg KG  die Beatmung im Bereich der optimalen Compliance des             gesamten respiratorischen  Systems  die maschinelle Beatmung in Bauchlage  das Konzept der permissiven Hyperkapnie Für nähere Informationen zu diesen einzelnen Punkten, klicken Sie auf die einzelnen Nummmern Was tun, wenn die Lunge versagt ? Lange Zeit war das vorherrschende Ziel durch einen volumen-kontrollierten Respiratormodus mit großen Atemzugvolumina (Vt) (10-15ml/kg KG), relativ hohen PEEP-Werten (bis zu 25 cmH2O) und hohen inspiratorischen Sauerstoffkonzentrationen, möglichst physiologische Blutgasparameter unter in Kaufnahme hoher inspiratorischer Atemwegsspitzendrücke (35cmH2O) zu erreichen [1]. Es konnte jedoch gezeigt werden, dass die maschinelle Überdruckbeatmung einen bestehenden Lungenschaden aggravieren und somit einen eigenständigen pathogenetischen Faktor beim akuten Lungenversagen darstellen kann. Neben einer alveolären Überdehnung während der Inspiration treten interstitiell wirksame Scherkräfte bei der zyklischen Eröffnung kleinerer Atemwege und Alveolen auf, die mit nachfolgendem Kollaps zum Ende der Exspiration an der Progression oder Initiierung eines beatmungsinduzierten Lungenschadens beteiligt sind. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde der Begriff „Ventilator-induced Lung Injury“ (VILI) geprägt [2,3]. Empfehlungen für eine Lungenprotektive Beatmung  Im Jahre 2000 zeigte die „ARDS-Network study“, dass unter Verwendung kleiner Tidalvolumina von 6-8ml/kg KG, die Mortalität gesenkt bzw. die respiratorfreien Tage bei Patienten mit einer akuten oder chronischen Lungenschädigung gesteigert werden konnte [4]. Somit existieren bestimmte Parameter, die als Grundlage einer „lungenprotektiven Beatmungsstrategie“ angesehen werden können. Dazu gehören:   Kann durch die obengenannten Maßnahmen keine wesentliche Besserung der Oxygenierung und/oder Ventilation erzielt werden, möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben mit uns in Kontakt zu treten, um weiterführende Therapieoptionen für Ihren Patienten zu besprechen. Wir verfügen neben der langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit akuten Lungenversagen (ARDS) auch über die organisatorischen, apparativen und personellen Voraussetzungen, die zur Umsetzung sämtlicher Therapieoptionen notwendig sind. Welches Verfahren unter Umständen für Ihren Patienten in Frage kommt, erörtern wir gerne mit Ihnen in direktem Bezug auf den vorliegenden Fall. Gerne diskutieren wir auch die aktuelle Situation ohne unmittelbare Übernahme des Patienten. Kontaktaufnahme
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